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Eine weite Reise durch die Natur – Forever Forest

Fictive Studio brachte am 14. Januar Forever Forest für die Nintendo Switch raus. Ein Spiel zum Erkunden, Überleben und stärker werden. Im Einklang mit der Natur geht es auf eine lange Reise und wir durften diese offiziell für euch antreten!

Ein Leben in Dunkelheit

Die Welt ist in eine ewige Dunkelheit gehüllt, die Mensch und Tier gleichermaßen zu schaffen macht. In solch einer Welt überleben nur die stärksten und so beschließen die Menschen sich mit den Tieren zusammen zu schließen. Mithilfe von Masken gelingt es Ihnen eine Bindung aufzubauen und sie werden zu Gefährten für die Ewigkeit. Mächtige Bauten sollten sie beschützen und dazu gehören auch die Lichtschreine. Durch deren Licht wird die Welt wieder erhellt und wir können uns auf eine große Reise begeben um diese zerbrochene Welt letztendlich zu heilen.

Fressen oder gefressen werden

Forever Forest ist unter anderem ein Survival Titel und das heißt es gilt Nahrung zu finden, die man überall in der Spielwelt findet. Entweder sammelt ihr die Beeren auf, die euch dazu auch noch spezielle Boosts geben können. Schneller laufen, mehr Schaden mit eurer Sprungattacke, usw. Je nachdem welche Farbe die Beere habt, bekommt ihr unterschiedliche Vorteile davon. 4 Unterschiedliche könnt ihr davon gleichzeitig aktiv haben.

Doch Beeren stillen nicht den größten Hunger und so heißt es eben: fressen oder gefressen werden. Kleinere Tiere könnt ihr ohne Probleme verschlingen. Manche von ihnen wehren sich auch und greifen euch an. Doch eigentlich sollten diese keine große Gefahr für euch darstellen.

Der Hunger nimmt relativ schnell wieder zu und es gilt ständig Nahrung zu finden. Es fühlt sich anfangs etwas lästig an, weil man noch nicht so das Gefühl dafür hat, wie schnell man kurz vor dem Verhungern steht, aber mit der Zeit spielt sich das alles ein und man futtert nebenbei. Quasi wie im echten Leben, nur ohne dick zu werden.

Besondere Tiere und ihre Gefahren

Während ihr durch die Welt von Forever Forest lauft werdet ihr auf Tiere stoßen, die Knochenmasken tragen. Diese gibt es jeweils in drei Größen und halten dementsprechend mehr oder weniger aus. Ebenso teilen einige von ihnen somit auch mehr oder weniger Schaden aus. Die Rehe am Anfang des Spiels sind scheu und werden versuchen euch zu entwichen. Schildkröten werden sich wehren, sobald ihr diese angreift und Wildscheine und Bären nehmen keine Rücksicht auf Verluste.

Erlegt ihr diese Tiere bekommt ihr Seelen und auch die Masken dafür. Diese beiden Dinge benötigt ihr um euch weiterzuentwickeln und Schreine zu aktivieren, wo ihr Fertigkeiten kaufen könnt. Doch Achtung, man kann nur drei Fertigkeiten aktiv haben. Diese kann man beliebig oft tauschen, solange ein Schrein dafür in der Nähe ist. Aktiviert so viele Schreine wie möglich, denn mit ihnen könnt ihr euch durch die Welt teleportieren.

Unendlichkeit und besondere Fertigkeiten

Die Fertigkeiten beziehen sich auf die Eigenschaften der Tiere von denen ihr die Masken sammelt. Die Rehe bringen euch einen Geschwindigkeitsvorteil, Schildkröten verhelfen euch zu einer besseren Panzerung, Krokodile lassen euch unter Wasser atmen. Ihr werdet um so viel zu erkunden wie möglich immer wieder darauf angewiesen sein, zwischen den Fähigkeiten zu wechseln. Übrigends verändert sich je nach Fertigkeit auch eure Maske mit. Ziemlich cool.

Forever Forest hat suchtpotenzial, denn die Spielwelt ist nach Westen und Osten grenzenlos. Ihr könnt in diese Richtungen beliebig laufen und immer wieder neues entdecken. Im Süden startet man und je weiter man nach Norden wandert, umso mehr Gefahren warten auf uns. Für die Entdecker unter euch, die eine gewisse Herausforderung dabei suchen, eine absolute Kaufempfehlung. Wer auch nochmal eine besondere Herausforderung sucht, der kann auch die Aufgaben im Spiel komplett erfüllen. Besonders wenn es darum geht so lange wie möglich zu überleben. Erfüllt ihr diese, bekommt ihr auch nützliche Belohnungen dafür.

Ein Spiel im Einklang

Forever Forest hat mir tatsächlich viel mehr Spaß bereitet als ich zuerst dachte. Nachdem man sich an die gewöhnungsbedüftigen Umstände gewöhnt hat und die Steuerung etwas verinnerlicht hat, macht es einen riesen Spaß die Welt zu erkunden. Neues zu finden und sich Gegnern zu stellen, die vielleicht dann doch noch eine Nummer zu groß sind. Es bleibt spannend und man findet wirklich immer wieder etwas Neues. Man kommt einfach von der Hauptaufgabe ab, die Lichtschreine aufzuspüren und die Welt wieder in ein Gleichgewicht zu bringen.

Auch der Fakt, dass man wirklich durchgehend etwas Essen muss wird irgendwann einfach zu einer Nebensache, die man im Laufen einfach mal mit erledigt.

Leider ruckelt das Spiel ab und an und besonders in Kämpfen kann das schonmal zu ungewollten Treffern der Gegner führen. Ziemlich frustrierend, wenn man sich mit jemandem größeren anlegt, der einen mit einem Treffer was komplett ausknockt. Aber auch das einzige Manko was ich finden konnte.

Wer Forever Forest spielt, der entdeckt eine riesige Welt und bewegt sich zu einem tollen Soundtrack durch eine liebevoll gestaltete Gegend, die mehr Fassetten hat, als man zu Anfang erwarten würde. Lasst euch selber Überraschen und stürzt euch in euer Abenteuer in Forever Forest!

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