Auch 2026 erwartete mich in Köln wieder die größte Spielemesse: Gamescom 2026 vom 26. – 30. August. Für drei Tage war ich vor Ort und habe mir das ein oder andere neue Spiel ansehen können und dürfen, welches im nächsten oder übernächsten Jahr meine Bibliothek erweitern könnte. Hier mein Eindruck der Messe aus diesem Jahr.
Forge of the Fae

Schon eine ganze Weile habe ich diese Indie-Perle auf meiner Wunschliste auf Steam und hatte die Ehre in der Indie Arena einen Termin dafür zu ergattern. Ein Pixelart JRPG, welches mich direkt an Klassiker wie Secret of Mana erinnert hat, mit dem modernen Touch von Sea of Stars.
Ins Leben gerufen von einem Vater, der seiner Tochter, nach dem Beenden von Final Fantasy IV, ein ähnliches Erlebnis wieder ermöglichen wollte. Also suchte er sich die begabtesten Indie Entwickler und brachte mit ihnen Forge of the Fae ans Licht der Welt.
Ich durfte es auf der Gamescom 2026 also anspielen und war sofort verloren in der Spielwelt, den Charakteren und dem Einblick der Geschichte, den ich zu sehen bekam. Pixelart, rundenbasierte Kämpfe und dazu tolle Animationen von Fertigkeiten, Charakteren und allem. Umspielt wird das Ganze von wirklich großartigem Sound und Musik.
Natürlich gibt es noch eine ganze Menge mehr zu entdecken und zu sehen. Die Charaktere lernen allerhand Fähigkeiten und über magische Kristalle kann ich die Elemente der aktiven Angriffe verändern und so den Schwächen der Gegner anpassen. Es wird also auch noch relativ komplex. Ich durfte zwei von einigen Charakteren kennenlernen und freue mich, wenn 2027 die Vollversion erscheint. Ein Datum soll schon bald bekannt gegeben werden.
The Wolf Among Us Remastered

Ich weiß, ich weiß, wir warten alle gespannt auf den zweiten Teil von Bigby Wolf und der kommt auch auf jeden Fall 2027, doch um die Wartezeit bis dahin zu überbrücken und das Gedächtnis aufzufrischen würde ich euch einfach nochmal Wolf Among Us Remastered ans Herz legen.
Nicht nur das hier alles aufgehübscht wurde, denn 10 Jahre gehen eben auch an Bigby nicht spurlos vorbei. Der Kern des Spiels und vor allem die Geschichte wurden natürlich nicht angefasst. Die Umgebung und die Charaktere, der Sound und alles drum herum allerdings schon. Mehr Details, mehr Tiefe und einfach ein bisschen mehr Leben in der Stadt.
Ganz neu ist allerdings der Noir Modus, der sich beliebig im Spiel aus und einschalten lässt. Hier erleben wir die ganze Geschichte in schwarz-weiß und sie bekommt dadurch einfach nochmal einen mysteriöseren und düsteren Touch als sowieso schon. Liebe ich sehr. Release ist schon am 29. Oktober 2026. Also ganz bald!
Gate Zero

Meine absolute Gamescom 2026 Überraschung. Das Action-Adventure hatte ich vor der Messe so gar nicht auf meinem Schirm und wurde mit einem Spiel überrascht, was ich jetzt schon fast ein bisschen zu sehr feiere. Es sollte auf jeden Fall viel mehr Aufmerksamkeit bekommen, denn was hier auf uns zukommt, das hat niemand kommen sehen und ist einfach großartig geworden.
Ich spiele Max, der aus dem Jahr 2072 in die Vergangenheit reist, um die dort herrschenden Regierungsumstände zu ändern. (Sicher, dass nicht 2026 gemeint war?) Den Ausschnitt, den ich spielen darf, der bewegt sich in dem Bereich zwischen Zukunft und Vergangenheit und hier ist es ganz schön gefährlich. Nicht nur Kreaturen, die mir an den Kragen wollen, sondern auch viele Abgründe, die es zu überwinden gilt. Doch ich beginne bei den Gegnern. Diese kann ich einfach frontal angreifen und draufhauen oder ich versuche sie still und leise zu erledigen. Beides funktioniert wunderbar. Sogar das Parieren funktioniert in dem Spiel, zumindest für mich, hervorragend. Das soll schon was heißen.
Die Abgründe muss ich auf die verschiedensten Arten und Weisen überwinden und manchmal muss ich die verschiedenen Arten und Weisen auch einfach miteinander kombinieren. Das kann wiederum nur funktionieren, wenn hier die Steuerung absolut präzise funktioniert. Wie in Duskfade kann sie genau das und so muss ich springen, greifen, schwingen und teleportieren und manchmal alles direkt hintereinander. Ich möchte euch gerne verdeutlichen, wie flüssig und fantastisch sich das spielt und anfühlt, aber das muss man einfach selbst erleben. Einfach stark.
Dazu sind die Grafik und der Sound noch wirklich richtig gut und das hat mich auch nicht mehr gewundert, als einer der Entwickler mir sagte, wo er schon überall mitgewirkt hat. (Unter anderem Assassins Creen, CoD und GTA V).
Gate Zero erscheint im Frühjahr 2027, wenn alles gut geht und wenn ihr könnt, dann schaut euch was dazu an, ich verspreche ihr werdet nicht enttäuscht.
Spirit Rancher

Vor einigen Wochen habe ich euch High Times, das Visual Novel über Donuts (und andere Dinge), vorgestellt. Von demselben Studio gibt es, allerdings erst für 2028, nun eine ganz andere Richtung Spiel: Ein cozy, Farming-Sim. Allerdings auch „nicht schon wieder ein Farming-Sim“, sondern eine solide Pixelart Mischung aus Pokopia, Stardew Valley und Slime Rancher.
Ich baue also gar keine richtige Farm auf, sondern eher Gehege für die Geister, die ich finde. Diese sind dann auch meine Werkzeuge, um Holz, Stein, Erze oder ähnliches zu sammeln. Wenn ich sie füttere, dann kriege ich Material oder Futter für andere Geister und so erweitern wir immer mehr unser Gelände und erkunden weitere Gegenden. Da wird es in Zukunft sicher noch einiges zu sehen geben, wenn es Richtung der Vollversion geht.
2028 ist natürlich noch eine ganze Ecke weit weg, also schaue ich mir die Entwicklung weiter an und bin gespannt, wie das Endresultat aussehen wird.
Alien Isolation 2

Alien Isolation hat uns damals mit Ripley in den Weltraum geführt. Vor dem Alien zu entkommen, das war hier die Hauptaufgabe. Die Raumstation wurde zum Absturz gebracht und Ripley war sich sicher, damit die Bedrohung beseitigt zu haben.
Da es nun aber bald einen zweiten Teil geben soll, ist ziemlich klar, dass sie das nicht ist. Also habe ich mich, weil ich Horrorspiele ja so mag, in den Termin begeben und mich dem Xenomorphen erneut gestellt. Was soll ich euch sagen?
Atmosphäre ist wieder einmal mehr als gegeben, denn es fühlt sich alles wieder einfach beklemmend und unangenehm an. Auch dann, wenn das Alien noch gar nicht seinen Auftritt hatte. Dazu bei trägt definitiv das Sounddesign, denn überall höre ich Dinge, die mich immer wieder stocken lassen. Auch die Grafik sieht hervorragend aus und es gab auch schon eine Synchro auf Deutsch. Ich bin wirklich sehr gespannt auf die Vollversion und wo mich das Alien finden und wie es diesmal lernen wird.
Oku

Oku ist ein kleiner Indie Titel, der sich grafisch ähnlich dem Stil von Okami einordnet. Ich spiele allerdings eine Art Mönch, der sich auf den Weg macht, seinen Meister zu finden. Diesen Weg kann ich allerdings nur bestreiten, wenn ich Haikus vollende. Das sind kleine japanische Gedichte, auch bekannt aus Ghost of Tsushima, die aus nicht mehr als drei kurzen Zeilen bestehen. Hier sind sie aber keine optionale Nebensache, sondern der Hauptbestandteil des Spiels.
Beobachten, erkunden, neue Wörter finden und daraus ein Haiku erschaffen, was mich dann wieder ein Stück weiterbringt. Nur so öffnen sich mir die Wege, um noch mehr zu erkunden, denn auch auf den Nebenwegen gibt es genug zu sehen. Oku ist wirklich sehr entspannt und lädt dazu ein, den stressigen Alltag hinter sich zu lassen. Erscheinen soll es 2027.
The Regreeing

Ebenfalls ein sehr entspanntes Spiel ist The Regreening. In dieser niedlichen Simulation geht es vor allem darum, den Planeten wieder zu begrünen und mit Habitaten für Tiere etwas Leben zurückzubringen. Dadurch bekomme ich neue Materialien und kann immer neue Dinge craften. Dazu gibt es noch eine Geschichte und Aufgaben, denen ich zur Orientierung folgen kann. Hier soll der Release sogar gar nicht mehr ganz so weit weg sein. Ein genaues Datum wurde mir aber auch noch nicht verraten.
Hier kann ich mich aber auf jeden Fall stundenlang verlieren und ganz entspannt die Welt erkunden und wieder begrünen. Wenn es doch im echten Leben auch so einfach wäre, die Erde zu retten.
Tides of Annihilation

Eines der Spiele, die für mich ein absolutes Highlight sind und ich mich umso mehr über einen Termin gefreut habe. Ganze 45 Minuten konnte ich mir das ein oder andere vom Spiel ansehen und ich kann euch sagen: Das wird ein hervorragendes Spiel werden und ich hoffe der Release ist nicht mehr ewig weit weg, denn ich habe unfassbar Lust darauf.
Zwischen dem schnellen und präzisen Kampfsystem, wo ich mich vor allem in Bosskämpfen beweisen muss und dem Erkunden und Rätseln außerhalb davon, stehen noch tolle Charaktere und eine interessante Geschichte. Das Kämpfen fühlt sich mächtig an, besonders durch die Ritter-Mechanik, die uns fantastisch animierte Fähigkeiten und unterschiedliche Kampfstile gibt.
Aber keine Sorge, es gibt unterschiedliche Schwierigkeiten, die sich im Spielverlauf auch immer wieder anpassen lassen. Sehr angenehm. Es gibt ein paar Souls Elemente, aber die haben sich, zumindest in der Zeit, auf „Bonfire“ beschränkt an denen ich Skillen konnte, etc. Gegner sind nicht wieder aufgetaucht, wie das in der finalen Version wird, keine Ahnung. Aber das Spiel hat absolutes Suchtpotential und ich freue mich unfassbar drauf.
Mega Gum

Mega Gum wurde beim Summer Game Fest vorgestellt und die bunte, quietschige Grafik hat mich sofort angesprochen und das Spiel auf meine Wishlist fliegen lassen. Meine einzige Sorge war, dass es ein anderes Splatoon wird, aber nein, es ist ein Singleplayer mit einer interessanten Geschichte.
Auf der Suche nach meinen Eltern bewege ich mich durch eine Kaugummi Fabrik, in der mich allerhand unterschiedliche Gummi Gegner erledigen wollen. Doch ich habe ein Arsenal an Waffen, welches sich später noch erweitert, um diesen Einhalt zu gebieten. Mit den Waffen muss ich auch unterschiedliche Umgebungsrätsel lösen, um weiterzukommen. Da sind richtig coole Ideen entstanden.
Die Grafik ist bunt, die Animationen klasse und die englische Synchro klingt bisher auch sehr gut. Die Steuerung fühlt sich im Kampf manchmal etwas zu langsam an, aber das ist vielleicht einfach Gewöhnungssache oder wird noch angepasst. Auch hier bin ich aber wirklich gespannt auf die Vollverison.
The Defiant

4Divinity haben ihren First-Person-Shooter The Defiant vorgestellt, der sich um die Geschichte der Chinesischen Schlachtfelder im zweiten Weltkrieg dreht. Dieser historische Teil ist oft unerzählt und soll nun ein wenig mehr beleuchtet werden.
Erstmal bekomme ich eine wirklich fantastische Grafik serviert, die besonders in den Details zeigt, was sie kann. Die Waffen, Umgebung, Animationen und Explosionen sehen wirklich richtig gut aus. Dazu kommt ein richtig starkes Sounddesign, welches mich voller Unbehagen durch das Kriegsgebiet laufen lässt.
Das Gunplay fühlt sich dazu auch noch hervorragend an. Das Schießen, der Rückstoß und auch das Nachladen wirken realistisch und fühlen sich gut an. Der Schwierigkeitsgrad ist allerdings nicht zu unterschätzen. Wenn ich mich nicht mit ein wenig Taktik gegen mehrere Gegner fortbewege, dann liege ich schneller blutend im Schnee als mir lieb ist. Kommt man da ein bisschen dahinter, kommt man aber gut durch. (Die 15 Minuten Demo hat mich ca. 30 Minuten gekostet, weil ich im letzten Gefecht ständig erledigt wurden bin…)
Ein Release ist noch nicht bekannt.
The Witcher 3 – The Songs of the Past DLC

CD Projekt Red haben zur ONL nicht nur das Witcher 3 Remastered vorgestellt, sondern auch bekannt gegeben, dass es Neues zum DLC zu sehen geben wird. Ich hatte das Glück hier einen Termin zu ergattern und bekam einen ersten Einblick in die letzte Reise, die mit Geralt bevorsteht. (Diesmal wirklich!)
Ich befinde mich in einem komplett neuen Gebiet, in der Heimat von Rittersporn, die sich abgeschnitten vom Krieg befindet und einen perfekten Ort für Geralts Ruhestand bietet. Oder auch nicht, denn Rittersporn verschwindet und zusammen mit seiner Cousine Lilla mache ich mich auf den Weg in den „Garden of Thorns“. Hier finde ich allerdings wesentlich mehr als unseren alten Freund und schon stecke ich wieder drin, in einem Geheimnis, was eines Witchers würdig ist.
Gezeigt wurde der Abschnitt natürlich in der Remastered Version, diese kommt mit schönerer Grafik, besseren Animationen und einem verbesserten Kampfsystem daher. Die Welt sieht unfassbar schön aus, besonders die Effekte mit Licht und Schatten kommen nochmal ganz anders zur Geltung. Die überarbeiteten Charaktere wirken mir allerdings nun zu glatt.
Das DLC soll erst im Laufe des nächsten Jahres erscheinen, während das Remastered schon Ende September kostenlos für alle Besitzer des Spiels erscheint.
Haunted Paws

Ein Coop-Spiel, in dem ich mit einem Freund zwei kleine Hunde spiele, die ihren Besitzer suchen? In einem cozy-horror Setting? Das klingt ganz fantastisch und deswegen habe ich mir das Ganze natürlich in der Indie Arena angesehen.
Das Spielprinzip ist ähnlich wie in Little Nightmares, allerdings weniger verstörend, doch das Schleichen und Rätsel lösen bleibt uns erhalten. Die Demo ging nur ca. 10 Minuten, daher kann ich noch nicht so viel sagen, aber es spielt sich sehr gut und die Grafik ist ultrasüß. Spielzeit soll bei ca. 4 Stunden liegen. Erscheinen soll es 2027.
Sisters of Solitude

Nanonimo haben ein Pixelart der besonderen Art in Arbeit. Mit Sisters of Solitude kriege ich pixeligen Retrocharme gemeinsam mit cozy Horror geliefert. Ja, ihr lest das schon richtig. Gemütlichen Horror. Während ich also erkunde und mit meinen Hilfsmitteln versuche die Wahrheit der Vergangenheit aufzuklären, begegnen mir Geister und andere Dinge, Jumpscares sind aber eher eine Seltenheit. Macht die Stimmung aber generell nicht weniger beklemmend.
Mit einem EMP-Detektor, einem Rekorder und einer Kamera in der Tasche versuche ich also paranormale Aktivitäten zu finden und zu dokumentieren und dann aufzuklären, was hier passiert ist. Erscheinen soll das Ganze 2027 und wird wahrscheinlich die ein oder andere Spielstunde fressen. Ich bleibe da mal dran.
My Cannibal Family

Mein letzter Termin bei Raw Fury war wohl auch der skurrilste und absolut nicht das, was ich erwartet hatte. My Cannibal Family lässt mich als rachsüchtiger Zombie wiederkommen. Ich möchte die Menschen auf jede erdenkliche Weise erledigen und dazu baue ich einen ganz wunderbaren Freizeitpark, der nur nachts öffnet.
Jeden Besucher kann ich dann mit Fallen erledigen, selbst Hand anlegen, wenn diese abgelenkt sind, oder wir bauen uns Geheimwege, in denen sie unbemerkt verschwinden können. Dabei muss ich aber auch darauf achten, dass wir nicht erwischt werden, denn sonst wehren sie sich oder rufen die Polizei.
Nebenbei bauen wir uns eine kleine Familie aus Zombies auf, die nach und nach Aufgaben aus dem Micromanagement übernehmen können. Auch Coop ist möglich. Es klingt so wild und skurril wie es sich spielt und ich bin mehr als gespannt, wenn es erscheint, welche Vielfalt an Tötungsmaschinen so entstehen werden.
Und sonst so?
Neben meinen Terminen habe ich natürlich versucht mir auch noch privat das ein oder andere Spiel anzusehen. Das hat mehr oder weniger gut geklappt, aber ein paar wenige konnte ich mir trotzdem noch ansehen:





Recur: Ein Zeitreisespiel, wo ich einen Postboten spiele, der die Apokalypse aufhalten soll. Je nachdem ob ich mich vor oder zurück bewege, bewegt sich dementsprechend auch die Zeit mit und damit sind natürlich die Rätsel der Spielwelt verknüpft. Sehr interessant, geplant für Ende 2027.
Wilderings The Lost Spring: Ein Rougelite mit einer superniedlichen Grafik. Ich muss dafür sorgen, dass die Welt wieder grün wird und bekomme dafür süße Begleiter, die mir bei den schon knackigen Kämpfen helfen können. Das Kampfsystem und Gameplay fühlen sich insgesamt gut an und auch hier ist der Early Access 2027 geplant.
1001 Threads of Mizan: Auf der ONL erstmals vorgestellt, konnte man auf dem öffentlichen Areal das Spiel schon antesten. Hier muss man im Coop zu Dritt an die Welt starten und sich einer interessanten Geschichte und vor allem einem wirklich fantastischen Kampfsystem stellen. Hier kommt es besonders auf Teamwork an, das hat auch mit zwei Fremden auf der Messe gut funktioniert und einfach richtig Spaß gemacht. Das Kampfsystem spielt sich so fantastisch und ich bin einfach richtig gespannt drauf.
Midnight Souvenirs: Ein gemütliches und wunderschön handgezeichnetes Wimmelbild im Lovecraft Stil. Es macht einfach Spaß die teilweise skurrilen Dinge zu suchen und ist auch etwas, was man entspannt mit den Kleinsten angehen kann. Landete direkt auf meiner Wishlist.
Paws & Leaves: Das habe ich tatsächlich auch schon eine ganze Weile auf meiner Wunschliste auf Steam. Immernoch warte ich auf ein Erscheinungsdatum, von dem Fuchs, der auf seiner letzten Reise nochmal Erinnerungen sammelt. Eine Demo ist verfügbar, aber eine Vollversion würde ich lieben.
Bis nächstes Jahr – Gamescom 2026
Das war also meine Gamescom 2026. Wie immer war es wunderschöner Stress, eine tolle Erfahrung und ich durfte wieder allerhand tolle Menschen kennenlernen und wiedertreffen. Ich freue mich auf das große Games-Get-Together 2027.







